#hsdsnaptag oder auch: Notizen von der Snapchat-Tagung der Hochschule Düsseldorf 19.Jan. 2017  

Wie Marken Snapchat nutzen können

Oguz Yilmaz/whylder: Best Practices 

Yilmaz erzählt am Beispiel Fynn Kliemann (fimbim), was er für Snapchat-Accounts wichtig findet – persönlich und unzensiert agieren

Schnelligkeit ist auf Snapchat logische Konsequenz und Stilmittel

Vortrag etwas inhaltsarm, gleichwohl sympathisch

Christian Geiger, Prof. Für Mixed Reality und Visualisierung: AR mit Snapchat und Co., technische Möglichkeiten heute und in der Zukunft 

Zukunft Mensch-Technik-Interaktion: No more wimps

Interessantes Detail: Kleine Nasendarstellung im Display v. VR-Anwendungen kann gegen Übelkeit helfen, weil wir ja auch sonst ein wenig unsere Nase sehen.

Ansonsten wenig mitzunehmen: AR gibt es schon länger, entwickelt sich weiter. Tja.

Wie snappt Deutschland?

Umfrage zu Nutzung von Inhalten und Wahrnehmung von Werbung auf Snapchat (präsentiert von Studentinnen)

Umfrage via FB- Snapchatgruppen und Studenten-Gruppen, private Kontakte, Twitter verbreitet

November 2016, 1610 Teilnehmer (Snapchat Nutzer, Fragebogen komplett ausgefüllt)

71 % weiblich, 14-29 Jahre v.a. – Umfrage nicht repräsentativ, aber Hinweis auf vorwiegend weibliche Nutzer

Lukas Schneider/ whylder: Kreative Werbemöglichkeiten auf Snapchat

Werbeformen von  Facebook etc. funktionieren auf Snapchat nicht

Interaktion fördern, Snapchat ist v.a. Kamera-App

User zu Werbegesichtern machen

Snapcode nutzen, um User im echten Leben zu erreichen

 

User spielen lassen

Mini-Games in Snapchat integriert (Hochswipen, Snapchat App nicht verlassen)

Mark Lucht/Media Company Beyond Advertising: Kampagnen mit Social Influencern

Agentur nutzt Tools, um Influencer zu identifizieren 

Kontakt zu Netzwerken und Managern

Konzepte erstellen

Junge Zielgruppe v.a. auf Snapchat und Instagram

ca. 6 Mio. Snapchat Nutzer in Deutschland

Beispiel:Telekom –

hat junge Telekom-Produkte mit Influencer Julien Bam (Bam ist umgezogen und brauchte z.B. neuen Router, Telekom-Boy kam vorbei…) auf diversen SoM-Kanälen, v.a. auf Snapchat verkauft, einzelne SoM-Posts, 50 Snaps

Effekt: (nebenbei: Bam-Bild stammt aus 1Live-Fragenhagel, Quelle wurde nicht erwähnt..)

Beispiel Fanta –

Snapchat Kanal Fanta Deutschland

Wieder Julien Bam als Influencer, hat in Q4/2016 den Fanta-Snapchat Kanal übernommen; Gewinnspiel mit Aktion: Bam und Gewinner einen Tag im Europapark

Daniel Fiene: Snapchat und Social Media in RP-Digitalstrategie

Snapchat- das Tal der Tränen: App macht Spaß und Kummer zugleich

Listening Center in Redaktion

Instagram: meinduesseldorf – Nutzer bekommen Kanal und zeigen ihr Düsseldorf

Umfragen bei Snapchat- morgens Frage, abends 1:30 O-Töne für Radiosendung zusammen

rposnaps -RP-Snapchat-Channel

Sequentielles Erzählen geht nicht mehr weg, auch wenn es zukünftig mit anderen Apps/Tools als Snapchat verbreitet werden könnte

Experimente: Kulturredakteur fährt nach Bayreuth und snappt Reise, einen Tag vorher erst Snapchat erklärt bekommen

Claudia Gerhards: Storytelling in neuen Medienumgebungen- Learnings aus Medienwissenschaften 

Neue Medienumgebungen werden in zwei Phasen angenommen

Gerhards sagt: Snapchat ist noch in der ersten Phase, Snapper machen vorwiegend Follow-me-arounds, entwickelt auf YouTube, auch Unboxings, Takeovers

Traditionelle Medienmarken übernehmen vertraute Schemata

Was sind Snapchat-spezifische Gestaltungselemente?

Lenses, Bitmojis, Geofilter, Captions

Rückgriff ist nicht schlimm, das hilft allen, sich zurechtzufinden

Aber: experimentieren!

Eva Schulz: Do’s and Don’ts für journalistisches Storytelling auf Snapchat

1. Fremdsprache HTML, 2. Englisch 😀

Hochkant – Informationen für 15-19-Jährige

Kollegen-Feedback:

Eva ist begeistert:

Noch keine Algorithmen, noch keine Viralität, noch kein Chef-Druck

Super Bedingungen für junge Journalisten

Don’t:

Zu viele Selfies, wenn man nicht prominent ist

Labern: besser nur ein Gedanke, ein Aspekt, ein Argument pro Snap

Aufwand nicht unterschätzen

Do: 

Rausgehen, User mitnehmen

Eine Geschichte erzählen  (Storyline entwickeln, fesselnd anfangen, Ende vorbereiten, vorbereitet sein, auch alles über den Haufen werfen können)

Visuell denken und Elemente mixen (abwechslungsreiche Gestaltung)

Snaps beschriften  (wichtigstes Stilelement)

Spielen und Experimentieren  (am allerwichtigsten)

Follower einbinden  (Calls to Action, Zielgruppe besser kennenlernen)

Eva Schulz ist eine extrem gute Botschafterin und Motivatorin für Snapchat (und für funk, hochkant und die Öffentlich-Rechtlichen)

Manuel Lorenz: hellobild – Wie Bild auf Snapchat informiert und  (sich) unterhält

Snapchat-Stories funktionieren nur in der App, sollte man nicht auf FB, YouTube usw. stellen

Sachorjetzt: Abschlussprojekt der Springervolos über den Holocaust, jeder Snap mit WhatsApp an Redaktion zur Abnahme geschickt, das kostet sehr viel Zeit; Case wird gerade zusammengefasst

5 Arten Inhalt für Bild: Snapchat-Reportagen, klassische News, Behind the Scenes, Takeovers, UGC rückgespielt in Kanal

Infografiken werden überdurchschnittlich oft gescreenshottet

Community sehr wichtig, im Unterschied zu Instagram Stories

Lorenz seeeehr smart, erzählt aber (deshalb?) dennoch sehr offen über seine Arbeit.

CES 2016 Las Vegas

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Der ganz neue heiße Scheiß, den bislang niemand kannte, ist auf der CES 2016 in Las Vegas nicht auszumachen. Aber viele Entwicklungen nehmen gut erkennbare Richtungen im Sinne von Weiterentwicklung und Spezialisierung. Mehr Hersteller mit mehr Wettbewerb senken erfreulicherweise auch die Preise.

VR – lebst du noch oder spielst du schon?

Virtual Reality boomt – jetzt schon gibt es von teuer (Oculus Rift) bis billig (Google Cardboard) jede Menge VR-Brillen. Am Oculus Rift-Stand warteten Besucher zwei bis drei Stunden auf die Chance, die Brille auszuprobieren. Auch an der Samsung Gear-Arena bildete sich eine Besucher-Schlange.

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Glücklicherweise konnte man VR-Brillen auch anders testen: Viele andere Messe-Stände, die VR-Themen anbieten, arbeiten entweder mit Oculus Rift oder mit Samsung Gear. Beide habe ich ausprobiert und war fasziniert von der Wirkung der Bilder, aber dennoch enttäuscht von der (noch) schlechten Bildqualität.
Aber das Potenzial ist da: Die Kombination aus 360°-Video und Header ermöglicht ein sehr intensives Film-Erlebnis. Das ist für Video-Anbieter (incl. TV-Sender, man stelle sich Reportagen oder Wissenschafts-Content vor, in die/den der Betrachter eintauchen kann) ebenso interessant wie für die Werbewirtschaft. Klar absehbar: Für Gamer werden VR-Brillen DAS Tool, um völlig in die Spielwelt einzutauchen, erst recht mit 3D-Sound. Hier ein Beispiel, wie mit einem omnidirektionalen Laufband und VR-Headset Spielen wirklich zum Rundum-Erlebnis wird:

Oculus Rift begeistert die WIRED-Kollegen.

Per Software können auch bestehende Spiele in VR umgesetzt und gespielt werden, z.B. mit Trinus:

Werbespots werden in 3D natürlich bereits hergestellt. Ein Beispiel dafür ist Discovery, die sich als VR-Video-Produzenten auf der CES präsentieren.

Discovery VR

3D-Audio – passend zu VR-Brillen und 360°-Video – ist noch nicht standardisiert, aber ein Thema mit deutlichem Publikums-Interesse auf der CES.

Rundumblick für jedermann

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360°-Video wird mit oder ohne Headset (wirkt ja auch auf dem Smartphone oder im geeigneten Desktop-Browser gut) normal und einfacher herzustellen. Mit der Ricoh Theta ist es nicht mehr nötig, mehrere Kameras zusammenzuschnallen, wie hier im GoPro-Beispiel. Die Ricoh Theta sieht unspektakulär aus, kann aber trotz schlankem Design 360°-Videos oder -Fotos aufnehmen. Die lange Form ist gewöhnungsbedürftig, aber wegen der vorn und hinten angebrachten Kamera-Objektive sinnvoll. So hat sie die nötige 360°-Perspektive, auch wenn man sie mit der Hand hält.

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Immer bessere Kameras, mit und ohne 360°-Optik, aber total verwackelte Aufnahmen? Das geht natürlich gar nicht, aber die CES hat auch dafür erschwingliche Lösungen. Die Steadicam-Technik gibt es als Smoothee auch als kleine Version für Actioncams und Smartphones (die Smoothee ist allerdings keine Neuheit auf der CES). Und ein deutsches Startup baut vor allem für Actionsport-Filmer eine Lösung namens Luuv, die sich dank Gimbal noch geschmeidiger verhält, aber auch dreimal so teuer ist wie die Smoothee.

Steadicam-Alternative aus Deutschland: Luuv

4 K – darunter geht bei Fernsehern nichts mehr

8K sind für die Augen schon fast schmerzhaft gestochen scharf und detailreich. Dennoch: Eine Fußball-WM in höchster Bildqualität? Das Publikum wird es lieben.

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8K televisions arrive soon | WIRED Video

Einige Firmen implementieren weitere Funktionen, Smart Home-Anwendungen wie Licht- und Heizungs-Steuerung oder private Überwachungs-Kameras, die auch aus der Ferne die volle Kontrolle über Haus oder Wohnung ermöglichen. Überhaupt ist das Internet der Dinge in Haus und Wohnung auf der CES 2016 sehr präsent.

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Phones, Tablets, Phablets – die Alleskönner

Zahlenmäßig im Vergleich zu Fernsehern deutlich in der Überzahl: Smartphones und Tablets. Sie werden tendenziell noch größer – v.a. Tablets – und sind so mobile Alternative und/oder Konkurrenz für die klassischen TV-Geräte. Samsung hat den Griff am Tablet beim Galaxy View schon fest eingebaut – das Ding steht also mit einem Griff überall im Haus bereit und kann locker den Zweit- und Dritt-Fernseher ersetzen – und noch einiges mehr.

Explizite Radio-Geräte sind mir auf der CES nicht aufgefallen, aber viele Lautsprecher-Systeme und erst recht Zillionen Kopfhörer. Die Neuheiten und Unterschiede liegen da jeweils im Detail – besserer Ton (Hi Res Audio), Drahtlosigkeit und komfortabler Sitz (z.B. mit individuell anpassbaren In-Ear-Gummipropfen). Wirklich neu ist höchstens der Kopfhörer, den man nicht auf den Kopf setzt, sondern um den Hals hängt.

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Hallo Angler? Hier Fishfinder!

Connected Home, Connected Cars, Internet der Dinge: Das ist etwa der Kühlschrank mit Innen-Kamera – nützlich beim Einkauf, weil man per Smartphone nachgucken kann, ob die Milch alle ist oder nicht. Außerdem kann man Musik hören, den Wetterbericht abrufen, den Bildschirm als schwarzes Familien-Brett nutzen und und und.

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Zum Internet der Dinge zählt auch der Fishfinder, der mit dem Angler-Smartphone kommuniziert.

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Nicht neu, aber anhaltend ist der Trend zu Wearables, wie smarten Uhren oder Brillen. Samsung, Garmin, Casio und viele chinesische Hersteller haben das im Angebot. Bei den Smart-Watches sind die Outdoor-Uhren von Casio zum Beispiel die robuste und wasserdichte Verlängerung des Smartphones, das beim Wandern, Rad- oder Skifahren eher am Körper oder in einem Rucksack getragen wird. Abzulesen sind unter anderem Puls, Himmelsrichtung, Höhenmesser, und natürlich sind viele der Apps vom Mobil-Gerät nutzbar. Leider sind sie oft hässlich, die Outdoor-Uhren von Casio fallen erträglich aus.
Eine Einsatzmöglichkeit von Smart Glasses ist das Scannen von Maschinen und Lagern, quasi im Vorbeigehen (Augmented Reality – hier ein Beispiel von Garmin).

Aber natürlich ist auf der CES auch anderes mit dem Internet verbunden, etwa Autos. Das Auto-Cockpit wird immer mehr zur Multimedia-Zentrale. Wenn das dann noch in ein selbstfahrendes Elektro-Auto einbauen würde, hätte man alle Auto-Trends in einem Fahrzeug versammelt.

Faraday Future – Elektro-Rennauto mit Batmobil-Style

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Spotify beschränkt sich auf die Demonstration, dass man besonders in BMW-Fahrzeugen die App gut nutzen kann. Und offenbar gibt es da auch eine neue Band, die Spotify besonders pusht…

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Jungbrunnen für alte Bekannte

Alte, eigentlich schon totgeglaubte Firmen suchen sich neue Themen: Beispiel Polaroid. Die Firma hat neben einer GoPro-artigen Action-Cam jetzt auch einen 3D-Drucker im Programm. Der abgebildete Krake enthält nach Angaben der Polaroid-Kollegen auf der CES die Materialmenge von einer Kartusche Druck-Material. Die wiederum soll etwa 100 Dollar pro Stück kosten. Wegen der vielen Farben sind selbstredend mehrere Kartuschen im Einsatz gewesen.

Polaroid steigt mit dem „Polaroid ModelSmart 250“ in die Herstellung von 3D-Druckern ein | 3d-grenzenlos.de

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Weiteres Beispiel: Kodak legt eine Super8-Kamera mit digitalen Features vor. Die Filme passen auch in alte Kameras, die neue Version in betont klobig-kastigem Design bietet zusätzlich eine Ton-Aufnahme-Möglichkeit auf Speicherkarte. Als Ergänzung zu den entwickelten Filmen liefert Kodak den Kunden auch direkt die digitale Version der Super8-Filme.

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Kodak belebt Super 8 wieder | CHIP

Roboter und v.a. Drohnen sind omnipräsent auf der CES. Drohnen interessieren mich persönlich nicht, daher habe ich sie nicht näher angeschaut. Bei den Robotern war meistens unklar, welchen Zweck sie erfüllen sollen – oder ob es noch vor allem darum geht, zu demonstrieren, dass man überhaupt Roboter bauen kann. Funktionieren müssen sie dann offenbar auch noch nicht unbedingt… 😉

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Noch ein paar kleinere Entdeckungen und Beobachtungen:

  • everystory ist eine App, die das Anlegen, Teilen und kollaborative Bearbeiten von privaten Fotoalben ermöglicht. Das Besondere ist die Möglichkeit, zu den einzelnen Fotos eine Tonspur aufzunehmen. So kann Opa auf everystory aus dem Krieg erzählen, oder von den wilden 68ern, oder vom letzten Urlaub im Harz. everystory
  • Coding&Play: Mit Kartenspiel und kartenlesendem Elektro-Vogel Albert können Kinder Coding-Grundlagen spielerisch erlernen. Dafür werden die einzelnen auf Karten gedruckten Befehle möglichst sinnvoll in eine Reihe gebracht, Albert untergeschoben und dann ausgeführt. Süß! Teaching kids to code
  • Die Casio Exilim EX-FR 100 besteht aus anclipbarer Action-Cam und einem zusteckbarem oder getrennt bedienbaren Monitor (im Bild oben die runde Kamera, unten der rechteckige Monitor). Praktisch, wenn man die Kamera nicht in der Hand haben, aber dennoch die Motiv-Auswahl kontrollieren will.20160106_145535
  • Samsung stellt mit der Solbag eine Tasche mit Solar-Modulen vor, in der man sein Handy gleich beim Transport aufladen kann.20160106_162021>
  • Garmin hat alle möglichen Sport- und Outdoor-Gadgets im Programm, z.B. eine Radar-Sicherheits-Einheit fürs Fahrrad. Dem Fahrer des Rades wird angezeigt, ob und wieviele Autos sich von hinten nähern. Bemerkbar macht sich das Fahrrad den Autofahrern gleichzeitig durch ein bei abnehmender Distanz zum Auto immer hysterischer blinkendes Rücklicht am Fahrrad.20160107_132259
  • Intel versteht es an seinem Stand, nicht sein Kernprodukt zu zeigen, sondern innovative Möglichkeiten, die mit seinen Mikroprozessoren möglich sind. Offenbar entwickelt Intel auch Sensoren und Steuerungs-Möglichkeiten weiter. Als Beispiel ist ein Kleid mit Flügeln zu sehen, die auf Körpertemperatur, Feuchtigkeit, Herzschlag etc. reagieren (in der Präsentation geschilderter Anwendungsfall für diese Technik: Snowboard-Kleidung platziert Protektoren je nach Situation an den richtigen Stellen – die Situation wird anhand der körperlichen Reaktionen des Snowboarders analysiert) oder ein Gummiband, mit dem man die Darstellung auf einem großen Bildschirm steuern kann. Phantasie, gute Präsentation, viel Platz – einer der schönsten Stände auf der CES.

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[Diese Notizen sind gemeinsame Beobachtungen von Michael Kaes und Maike Krefting.]